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Veröffentlicht am 01­.03.2004

Im Frühjahr 2004

Die Zeichen der Krise in unserer Kirche sind unübersehbar

Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr,

„In den letzten Jahren des Pontifikates von Karol Wojtyla hat sich ein altes Modell weithin zu Tode gelaufen, so dass eine Wende bevorsteht“, schrieb einmal der der KirchenVolksBewegung nahestehende bekannte Moraltheologe P. Bernhard Häring . „Wie die bevorstehende Wende ausschaut, das wird von allen Ko-Akteuren abhängen, also auch von uns.“

Die Zeichen der Krise sind unübersehbar! Mit elf Prozent rangiert die katholische Kirche am untersten Ende der Vertrauensskala der deutschen Bevölkerung. Der riesige Schuldenberg im Erzbistum Berlin ist nur die Spitze eines Eisbergs, der nach und nach auch in den anderen Bistümern Deutschlands sichtbar wird.

Vor diesem Hintergrund haben die Forderungen des KirchenVolksBegehrens nach mehr Beteiligung des Kirchenvolkes eine ganz neue brennende Aktualität gewonnen. Gemeinden und diözesane Gremien wehren sich jetzt – und zu Recht – gegen die aufoktroyierten Sparpläne.

Gerade in dieser Krise, die eine Wende immer dringender werden lässt, unsere Vernetzungs- und Informationsarbeit aufrecht zu halten und auszubauen, kostet trotz aller ehrenamtlichen Arbeit

bis zu 10.000 Euro in jedem Monat.


Deshalb bitten wir Sie heute wieder herzlich um Ihr Engagement und Ihre großzügige (und selbstverständlich steuerabzugsfähige) Spende für die KirchenVolksBewegung!

Wir danken Ihnen schon jetzt, wenn Sie uns auch in diesem Jahr wieder ideell und finanziell unterstützen, und grüßen Sie herzlich.

Sigrid Grabmeier (Bundesteam)
Christian Weisner (Bundesteam)

Zuletzt geändert am 30­.04.2006